Was Ballonfahrer niemals sagen dürfen!


An diesem Wochenende strahlte bei herrlichem Kaiserwetter, kalten Außen-Temperaturen der weiß-blaue Himmel über dem Königswinkel doppelt: Unzählige Heißluftballons zierten bei strahlendem Sonnenschein den Blick in den Himmel. Bei idealen Wetterbedingungen nutzten viele Ballonteams die Möglichkeit für einen Ausflug über das herrliche Alpenpanorama und die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, nahe Füssen. Unzählige Heißluftballone starteten bei unseren Nachbarn im Tannheimer Tal, in dem aktuell das internationale Heißluftballon-Festival stattfindet. Gerade in der Alpenregion faszinieren die bunten Fahrgefährte am Himmel und bieten ein beeindruckendes Freizeiterlebnis. Grund genug, um Euch in diesem Blog-Beitrag über das Wichtigste zum Ballonfahren zu informieren:

Das Ballonfahren geht auf eine lange und traditionsreiche Historie zurück: 1783 hob über Versailles erstmals ein bemannter Ballon ab: die Montgolfiere.

Heißluft- und Gasballone lassen sich vom Wind treiben. Ballonfahren gilt hierzulande als sicher: In Deutschland gelten hohe Sicherheitsstandards zur Lebensdauer der Materialien, regelmäßigen Prüfungen der Belastbarkeit sowie zur Ausbildung und Lizenzierung von Ballonfahrern und Ballonfahrtunternehmen.

Die Fahrthöhe eines Ballons bewegt sich in der Regel bei rund 300 Metern über der Erdoberfläche. Hier ist es ruhig, herrscht kein Autolärm un

d man kann mit dem Blick in die Ferne schweifen und am Erdboden noch viel erkennen. Bei Alpenüberquerungen können Flughöhen von sechs Kilometern erreicht werden.

Deshalb ist gerade bei einer Alpenüberquerung ein angepasstes Outfit zu empfehlen: Perfekt eignet sich eine „Zwiebel-Einkleidung“, d. h. mehrere dünne Schichten Kleidung übereinander um auf starke Sonneneinstrahlung sowie kalte stärkere Böhen reagieren zu können. Außerdem ist die Verwendung von Sonnencreme sowie die Mitnahme einer Sonnenbrille sehr zu empfehlen.

Die Sicherheit für Pilot, Passagier und dem Heißluftballon stehen stets an erster Stelle. Aufgrund unsicherer Wetterprognosen werden Ballonfahrten deshalb meist erst kurz vor dem eigentlichen Start bestätigt.

Doch zum Wichtigsten: Warum sprechen Ballonfahrer (die eine spezielle Taufe erfahren) vom „Ballon fahren“ und niemals vom „Ballon fliegen“? Dies hat die Spezies aus der Seefahrt übernommen. In der Physik unterscheidet man „Fahren“ und „Fliegen“: Gasballons oder Heißluftballons sind leichter als Luft und Fahren deshalb - während Flugzeuge schwerer sind als Luft – deshalb spricht man hier vom Fliegen. In diesem Sinne: Gute Fahrt!

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